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Klinik für Innere Medizin IHämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation

Basaliom

Was ist ein Basaliom?

Das Basaliom oder Basalzellkarzinom ist der häufigste Hautkrebs und entsteht hauptsächlich auf Hautpartien, die UV-Strahlung ausgesetzt sind. Es kann zwar langsam lokal in andere Gewebe wie Knorpel oder Knochen einwachsen, streut (metastasiert) jedoch in der Regel nicht im Körper. Am häufigsten tritt die Erkrankung zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf.

Ursachen

Größter Risikofaktor ist die langjährige Einwirkung von Sonnenstrahlen. Daneben spielen auch genetische Veranlagungen und Umweltfaktoren, z.B. die Exposition zu Arsen, eine Rolle.

Diagnose

Ein Basaliom kann mit unterschiedlichen Hautveränderungen imponieren. Zur Diagnosesicherung erfolgt eine Gewebeentnahme (Biopsie) zur Begutachtung beim Pathologen. Selten ist weiterführende Diagnostik wie Ultraschall, Röntgenaufnahmen oder eine Magnetresonanztomographie (MRT) des Kopfes nötig.

Therapien

Im Idealfall lässt sich das Basaliom komplett operativ entfernen. Bei Inoperabilität, z.B. aufgrund der Größe, kann eine Bestrahlung durchgeführt werden. Weitere Optionen stellen die Kryotherapie (Kältetherapie), photodynamische Therapie und örtlich begrenzte Chemo- oder Immuntherapie dar.

Für weiterführende Informationen bitten wir um Kontaktaufnahme mit Prof. Dr. Zeiser.

 

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