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Klinik für Innere Medizin IHämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation

Nicht bösartige Bluterkrankungen

Anämie

Unter Anämie („Blutarmut“) wird eine Verminderung der Anzahl der Erythrozyten (roten Blutkörperchen), eine Verminderung des Hämoglobins (roter Blutfarbstoff) bzw. eine Verminderung des Hämatokrits (Anteil der zellulären Elemente am Blutvolumen) verstanden.
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Thrombopenie

Bei einer Thrombozytopenie oder Thrombopenie handelt es sich um eine Verminderung der Zahl der Blutplättchen (Thrombozyten) auf unter 150.000/µl im Blut. Dadurch erhöht sich das Risiko für Blutungsereignisse, die jedoch in der Regel erst ab dem Unterschreiten eines Grenzwertes von ca. 20.000/µl auftreten.
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Thrombosen, Embolien und Thrombophilie

Unter einer Thrombose versteht man den Verschluss eines Gefäßes durch ein Blutgerinnsel, wobei das Gefäß eine Vene oder eine Arterie sein kann. Typische Beispiele eines arteriellen Verschlusses sind der Herzinfarkt und der Schlaganfall, für das venöse Gefäßsystem ist die Beinvenenthrombose ein typisches Beispiel.
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Telefon+49 (0) 761 270-34050
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