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Klinik für Strahlenheilkunde

Freiburger Strahlentherapeutin neues Mitglied der Leopoldina

Frau Anca-L. Grosu, stellvertretende Standortsprecherin für DKTK Freiburg, wurde in die Nationale Akademie der Wissenschaften aufgenommen.

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Ehrung für Medizinerin

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Prof. Dr. Anca-L. Grosu neues Mitglied der Leopoldina

Die Nationale Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ hat die Freiburger Strahlentherapeutin Prof. Dr. Anca-L. Grosu im Juli zum neuen Mitglied gewählt. Diese Wahl gilt als eine der höchsten Auszeichnungen für Wissenschaftler.

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Freiburger Strahlentherapeutin neues Mitglied der Leopoldina

Prof. Dr. Anca-L. Grosu wurde in die Nationale Akademie der Wissenschaften aufgenommen / Wahl gilt als eine der höchsten Auszeichnungen für Wissenschaftler

Prof. Dr. Anca-L. Grosu gehört seit Juli 2018 der Nationalen Akademie der Wissenschaften, der Leopoldina, an. Prof. Grosu ist Ärztliche Direktorin der Klinik für Strahlenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg. Die Wahl zum Mitglied in die Leopoldina gilt für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als eine der höchsten Auszeichnungen und Würdigungen. „Es ist eine große Ehre für mich, nun der Leopoldina anzugehören. Besonders freue ich mich auf den intensiven fachlichen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen der unterschiedlichsten Fachrichtungen“, sagt Prof. Grosu. Sie wird der Sektion für Radiologie angehören.

Leben und Wirken

Prof. Grosu hat in Klausenburg, Rumänien, Medizin studiert. Nach ihrer Facharztweiterbildung in München wurde sie im Jahr 2000 Oberärztin am Klinikum Rechts der Isar, München. Nach einem Forschungsjahr an der Harvard Medical School, USA, wurde Prof. Grosu 2007 Ärztliche Direktorin der Klinik für Strahlenheilkunde am Universitätsklinikum Freiburg. Sie war Prodekanin der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg, ist Mitglied des Senats der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsmedizin (DKTK) am Standort Freiburg sowie stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Universität.

Forschungsschwerpunkte von Prof. Grosu liegen im Bereich der biologischen Bildgebung, der Präzisionsstrahlentherapie, der kombinierten Strahlen- und Immuntherapie sowie der Digitalisierung in der Radioonkologie. So erforscht sie beispielsweise, wie sich der Stoffwechsel von Tumoren sichtbar machen lässt und wie das Immunsystem mittels Strahlentherapie angeregt werden kann, um dann selbst gegen den Krebs aktiv zu werden. Prof. Grosu hat an mehr als 400 Publikationen mitgewirkt und hat unter anderem eine Methode patentieren lassen, um Minitumore in einer Petrischale zu kultivieren.

Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften

Die Leopoldina, 1652 gegründet, ist eine der ältesten Wissenschaftsakademien der Welt. Mit ihren rund 1.500 Mitgliedern vereint die Leopoldina hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und zahlreichen weiteren Ländern. Als Nationale Akademie Deutschlands vertritt die Leopoldina seit 2008 die deutsche Wissenschaft in internationalen Gremien und nimmt zu wissenschaftlichen Grundlagen politischer und gesellschaftlicher Fragen unabhängig Stellung. In interdisziplinären Expertengruppen erarbeitet die Leopoldina, auch gemeinsam mit anderen deutschen, europäischen und internationalen Akademien, öffentliche Stellungnahmen zu aktuellen Themen.

Kontakt:

Prof. Dr. Anca-Ligia Grosu Ärztliche Direktorin
Klinik für Strahlenheilkunde
Universitätsklinikum Freiburg
Telefon: 0761 270-94610
anca.grosu@uniklinik-freiburg.de

Moderne Präzisionsmedizin hilft bei Hirntumoren

Patienten-Informationsveranstaltung zur Hirntumor-Therapie am 14. Juli 2018 in der Klinik für Strahlenheilkunde am Universitätsklinikum Freiburg

Jedes Jahr erkranken mehr als 8.000 Menschen in Deutschland an einem primären Hirntumor, ohne dass bislang besondere Risikofaktoren für die Entstehung eines solchen Tumors bekannt sind. Dennoch sind Ärztinnen und Ärzte heute dank moderner Behandlungsmethoden oft in der Lage, den Betroffenen zu helfen. Über neue Entwicklungen der modernen Präzisionsmedizin für die Therapie von Hirntumoren informieren Experten des Tumorzentrums Freiburg – CCCF am Universitätsklinikum Freiburg beim

Freiburger Hirntumortag am
Samstag, 14. Juli 2018
von 10 bis 13 Uhr in der
Klinik für Strahlenheilkunde, Robert-Koch-Straße 3, Freiburg

In Vorträgen, Führungen und Demonstrationen von Behandlungsverfahren sowie im Gespräch mit behandelnden Ärzten können sich Patienten, Angehörige und Interessierte ausführlich über neue wissenschaftliche und technische Entwicklungen und Behandlungsmöglichkeiten informieren. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

„Wir möchten mit der Veranstaltung Ängste vor den verschiedenen Behandlungsverfahren abbauen und das für Patienten relevante Fachwissen in verständlicher und anschaulicher Weise vermitteln“, sagt Professor Dr. med. Anca-L. Grosu, Ärztliche Direktorin der Klinik für Strahlenheilkunde am Universitätsklinikum Freiburg. „Der Austausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und ärztlichen Experten ist uns ein zentrales Anliegen.“

Um die bestmögliche Behandlung zu gewährleisten, werden am Universitätsklinikum Freiburg Hirntumoren interdisziplinär unter Beteiligung von Operateuren, Strahlentherapeuten, Neuro-Onkologen, Neuroradiologen und Neuropathologen sowie weiterer Fachdisziplinen therapiert. In mehreren Vorträgen erläutern Experten aus der Strahlentherapie, der Neurochirurgie, der Neuroradiologie und der Neuro-Onkologie moderne Therapieansätze. Medizinphysiker der Klinik für Strahlenheilkunde informieren über die Technologie und den Ablauf einer Bestrahlung.

Kontakt:
Klinik für Strahlenheilkunde
Eva Hermann
Forschungskoordinatorin
Universitätsklinikum Freiburg
Telefon: 0761 270-94911
eva.hermann@uniklinik-freiburg.de

Innovativer Beitrag der Freiburger Klinik für Strahlenheilkunde zur Hochpräzisions-Strahlentherapie erhält hohe Auszeichnung der DEGRO

Die Forschung an der Klinik für Strahlenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg (Direktorin Prof. Dr. med. Anca-L. Grosu) ermöglicht deutliche Fortschritte in der Behandlung von Krebserkrankungen. Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) am 21. Juni 2018 in Leipzig wurde ein innovativer Beitrag der Klinik ausgezeichnet: Frau Dr. med. Eleni Gkika, Oberärztin an der Klinik für Strahlenheilkunde, erhielt für ihre Forschung zum Thema „Stellenwert der hochpräzisions-dosisgesteigerten Strahlentherapie gastrointestinaler Tumoren“ den Hochpräzisions-Strahlentherapie-Preis 2018. Der mit 2.000 Euro dotierte Preis (Sponsor: Accuray GmbH) wird für herausragende Innovationen auf dem Gebiet der Hochpräzisions-Strahlentherapie an Ärzte, Medizinphysiker und Strahlenbiologen vergeben.

Die innovative Technik der stereotaktisch fraktionierten Hochpräzisionsbestrahlung (SBRT) ist eine sehr effektive Behandlungsoption. Die SBRT ist eine Form der Strahlentherapie, die in einer oder wenigen Behandlungssitzungen eine hohe Strahlendosis mit hoher Präzi¬sion verabreicht. Bei vielen Patienten, bei denen aus unterschiedlichen Gründen eine Operation nicht in Frage kommt, ist die stereotaktische Strahlentherapie – abhängig von der histologischen Diagnose – eine gute Alternativoption. Ferner kann die stereotaktische Strahlentherapie auch den Patienten helfen, bei denen die Erkrankung unter der Chemotherapie nur an wenigen Stellen fortschreitet, oder welche die Chemotherapie nicht vertragen. Die Freiburger Klinik für Strahlenheilkunde verfügt über eine langjährige Erfahrung bei der Behandlung solcher Tumoren, mit dem deutschlandweit größten Kollektiv von Patienten, deren primäre Tumoren der Leber, der Bauchspeicheldrüse und der Nebenniere mittels SBRT behandelt wurden, und insbesondere bei der Behandlung von Karzinomen des Gallengangs mit einem der größten Kollektive weltweit.

An der Klinik wurden mehrere Strategien entwickelt, um das Risiko für Nebenwirkungen zu reduzieren. Ebenso hat das Forschungsteam verschiedene Scores untersucht, um Krankheitsverläufe, die mit einem höheren Risiko verbunden sind, gezielter zu erkennen und zu behandeln. Gemeinsam mit der Klinik für Radiologie, der Inneren Medizin und der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Freiburg wurde eine prospektive Studie zur Behandlung von Leberzellkarzinomen erfolgreich abgeschlossen. Zur Zeit wird die Rolle verschiedener Biomarker bei der SBRT von Tumoren und Metastasen des Verdauungstrakts in Kooperation mit der Universität Harvard untersucht. Eine Vielzahl weiterer prospektiver Studien ist in Planung. Die enge Kooperation der Klinik für Strahlenheilkunde mit der Klinik für Innere Medizin II (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Robert Thimme) sowie der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Stefan Fichtner-Feigl) ist ein Garant für die erfolgreiche Entwicklung neuer Therapien im Kampf gegen den Krebs im Bauchbereich.

 

Gemeinsam Krebs bekämpfen

Die Universitätskliniken Straßburg und Freiburg möchten künftig im Bereich der Radioonkologie/Strahlentherapie kooperieren

Mit einer grenzüberschreitenden Konferenz startet am Freitag, 19. Januar 2018, im Centre Paul Strauss in Straßburg eine Zusammenarbeit der Universitätskliniken Straßburg und Freiburg im Bereich der Krebstherapie und -forschung. Im Rahmen der Veranstaltung, die der Cancéropole Grand-Est und das INTERREG-Projekt TRISAN gemeinsam mit den Unikliniken organisieren, tauschen Akteure Erfahrungen über den Aufbau eines Protonentherapiezentrums aus. Ziel ist es, ein trinationales Wissenschaftsnetzwerk am Oberrhein aufzubauen.

Protonentherapie:
Entwicklung eines trinationalen Wissenschaftsnetzwerks am Oberrhein
Erfahrungsaustausch über den Aufbau eines Protonentherapiezentrums
Freitag, 19. Januar 2018
9 bis 16 Uhr
Centre Paul Strauss
3, Rue de la Porte de l’Hôpital
67000 Strasbourg

Eine grenzüberschreitende Dynamik auf wissenschaftlicher und klinischer Ebene

„Es ist für uns sinnvoll zusammen zu arbeiten, um eine gemeinsame und miteinander abgestimmte hochspezialisierte Gesundheitsversorgung am Oberrhein zu ermöglichen. Unser Vorhaben, im Bereich der Protonentherapie zu kooperieren, zeugt von einer besonderen grenzüberschreitenden Dynamik. Aus den jeweils von Land zu Land unterschiedlichen Rahmenbedingungen können wir begünstigt durch den europäischen Rahmen Synergien entwickeln“, erklärt Prof. Dr. Georges Noël, der am Centre Paul Strauss in Straßburg zum Thema Radiotherapie forscht. Da bisher in beiden Ländern relativ wenige Standorte über Protonentherapiezentren mit der notwendigen Ausrüstung verfügen, sei die Veranstaltung ein erster Schritt, um eine Zusammenarbeit auf wissenschaftlicher und klinischer Ebene in die Wege zu leiten, die nicht zuletzt der Grundlagenforschung dienen soll.

Die Protonentherapie entwickelt sich rapide weiter

Die Strahlentherapie (Radioonkologie), bei der hochenergetische Röntgenstrahlen verwendet werden, ist neben der Operation und der Chemotherapie eine der zentralen Säulen der Krebstherapie. In den letzten zehn Jahren haben technische Innovationen die Wirksamkeit und die Toleranz dieser Therapie bedeutend verbessert. Dank dieser technischen Fortschritte konnte insbesondere die Protonentherapie als Behandlungsart innerhalb der Strahlentherapie in den letzten fünf Jahren einen großen Aufschwung verzeichnen.

Bei der Therapie werden Protonen, das heißt positiv aufgeladene Teilchen des Atomkerns extrahiert und in speziellen Maschinen, die Zyklotronen oder Synchrotronen genannt werden, beschleunigt. Die beschleunigten Protonen setzen eine Energie frei, die gezielt auf das Tumorgewebe geschossen wird. Die Strahlendosis kann bei der Protonentherapie noch präziser an die Struktur des Tumors angepasst werden als das bei herkömmlichen Methoden der Strahlentherapie, die mit Photonen arbeiten, der Fall ist.

Um das gesunde Gewebe rund um den Tumor noch besser zu schonen, kommt der Protonentherapie das Phänomen des Energieverlusts pro Wegeinheit zugute: Die nach dem britischen Physik-Nobelpreisträger William Henry Bragg benannte Bragg-Kurve beschreibt dabei den Umstand, dass die Energieabgabe bei Protonenstrahlen erst schlagartig nach nahezu vollständiger Abbremsung erfolgt und danach abrupt stoppt, sodass gesundes Gewebe in unmittelbarer Nähe des Tumors nicht zerstört wird. Dabei kann die Freisetzung der Strahlenenergie in Abhängigkeit zur benötigten Eindringtiefe – je nachdem wo sich der Tumor befindet – gesteuert werden.

Auf französischer Seite gibt es Protonentherapiezentren bisher in Nizza und Orsay, ein weiteres Zentrum ist in Caen geplant. In Deutschland können Patienten aktuell in Essen, Heidelberg, München, Dresden und Berlin eine Therapie mit Protonenstrahlen wahrnehmen.

Projektpartner TRISAN

Das trinationale Kompetenzzentrum TRISAN wurde von der deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinkonferenz ins Leben gerufen und wird im Rahmen des Programms INTERREG V A Oberrhein kofinanziert. Getragen wird es vom Euro-Institut, welches auf Fortbildung, Projektbegleitung und Beratung im Bereich der grenzüberschreitendenden Zusammenarbeit spezialisiert ist. Ebenfalls Projektpartner sind das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, das Regierungspräsidium Karlsruhe, das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz, die ARS Grand Est, das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt und die Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau und die schweizerische Eidgenossenschaft.

Anmeldungen sind unter dem folgendem Link möglich:

www.trisan.org/aktuelles/news-single/protonentherapie-entwicklung-eines-trinationalen-wissenschaftsnetzwerks-am-oberrhein/

Ansprechpartner

Anne Dussap
Projektleiterin TRISAN
Telefon: 07851 7407 25
dussap@trisan.org

Emilie Schleich
Projektmanagerin TRISAN
Telefon: 07851 7407 38
schleich@trisan.org

Tag der offenen Tür in der Klinik für Strahlenheilkunde

Einblicke in die modernsten Strahlentherapie-Verfahren, Besichtigung neuester Bestrahlungsgeräte und Kurzvorträge / Schwerpunkt Brustkrebs

Die Strahlentherapie bei Krebs hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht. Mit den Bestrahlungsgeräten der neuesten Generation können Tumoren oft bekämpft werden, ohne gesundes Gewebe zu schädigen.

Am Samstag, 10. März 2018,
von 11 Uhr bis 15 Uhr öffnet die
Klinik für Strahlenheilkunde
des Universitätsklinikums Freiburg,
Robert-Koch-Straße 3
in Freiburg,

ihre Pforten. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Alle Interessierten erhalten Einblicke in Funktionsweise und Ablauf einer Strahlentherapie. Bei regelmäßigen Führungen durch die Klinik können die Besucher modernste Bestrahlungsgeräte besichtigen. In Kurzvorträgen erklären Experten der Klinik für Strahlenheilkunde aktuelle Erkenntnisse zur Diagnose und Therapie von Tumoren – speziell bei Brustkrebs.

Die Veranstaltung ist aber auch für Patienten mit anderen Krebserkrankungen geeignet. Zu jeder Zeit stehen Experten für Fragen und den persönlichen Austausch bereit.

„Wir werden den Besuchern neue Behandlungsmethoden bei der Bekämpfung von Krebs zeigen. Außerdem erfahren sie alles über von uns angewendete Methoden, wie die bildgeführte Strahlentherapie, die intraoperative Bestrahlung und Hyperthermie. Zusätzlich werden wir psychoonkologische Angebote und Möglichkeiten der Komplementärmedizin und der unterstützenden Naturheilkunde bei Strahlentherapie vorstellen“, sagt Prof. Dr. med. Anca-L. Grosu, Ärztliche Direktorin der Klinik für Strahlenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg.

Nach einer kurzen Einführung in die Strahlentherapie durch Prof. Grosu erläutern Klinik-Experten in rund zehnminütigen Vorträgen Behandlungsmethoden in unterschiedlichen Stadien von Brustkrebs.

Die Vorträge im Einzelnen:

12.30 Einführung / Begrüßung - Die Strahlentherapie stellt sich vor
Prof. Dr. med. Anca-L. Grosu

12.35 Stellenwert der Strahlentherapie bei der Behandlung des Brustkrebs
PD Dr. Dr. med. Nils H. Nicolay

12.45 Atemgesteuerte Strahlentherapie zur Schonung des gesunden Gewebes
Dr. med. Jutta Scholber

12.55 Rekonstruktive Möglichkeiten nach Strahlentherapie des Brustkrebs
Dr. med. Ziad Kalash

13.05 Intraoperative Strahlentherapie (IORT)
Dr. med. Karl Henne

13.15 Operative Aspekte der intraoperativen Strahlentherapie bei Brustkrebs
Dr. med. Thalia Erbes

13.25 Hyperthermie als Therapie beim Rezidiv
Dr. med. Andreas Thomsen

13.35 Naturheilkunde und Strahlentherapie
Dr. med. Ann-Kathrin Lederer

13.45 Psychoonkologische Betreuung
Dipl.-Psych. Markus Birmele

13.55 Fazit
PD Dr. Dr. med. Nils H. Nicolay

Kontakt:
Prof. Dr. med. Anca-L. Grosu
Ärztliche Direktorin
Klinik für Strahlenheilkunde
Universitätsklinikum Freiburg
Telefon: 0761 270-94610
anca.grosu@uniklinik-freiburg.de

Interview Stadtkurier

Ärztliche Direktorin

Prof. Dr. med. Anca-L. Grosu

Direktorin der Klinik für Strahlenheilkunde

Ärztliche Leiterin des Medizinischen Versorgungszentrums Universitätsklinikum Freiburg